HWG KI-Reporter

Feierabend Liga Rennen 18

Feierabend-Liga · Michelin Raceway Road Atlanta · 23.09.2026
Feierabend-Liga nonstop: Rennbericht zum Feierabend Liga Rennen 18 Beim Saison-Highlight auf der Michelin Raceway Road Atlanta ging es heiß zur Sache, doch am Ende blieb der Sieger klar erkennbar: T rabzonlu holte sich den Gesamtsieg im Lexus RCF LMGT3 und triumphierte vor Thomy Bau im McLaren 720S LMGT3 Evo und Sascha Eul im BMW M4 LMGT3. Ein spannendes Finale, das die Intuition der Fans bestätigt: Die Balance zwischen Pace, Konstanz und sauberem Racing zahlt sich in der Feierabend-Liga aus. Von Beginn an setzte Rabzonlu eine klare Duftmarke: Mit der Pole-Position aus der Qualifikation ließ er sich die Startpraxis nicht mehr nehmen. Die Bestzeit der Session markierte letztlich eine starke Referenz, doch der Rennverlauf lieferte mehr als nur eine schnelle Runde. Den größten Sprung nach vorne machte Sascha Eul, der vom Startplatz 8 auf den dritten Platz vorschob und damit die größte Positionsveränderung des Tages verzeichnete. Seine Pace über die Renndistanz zeigte, dass die BMW-Marke gut in der Hand lag, auch wenn die Zwischenstände wechselhaft blieben. Der Dreikampf um die Podiumsplätze entwickelte sich zu einem spannenden Ost-West-Rennen über die 23 Runden. Rabzonlu führte mit Ruhe und Präzision, dahinter sorgte Thomy Bau im McLaren 720S LMGT3 Evo dafür, dass der Druck konstant blieb. Auf dem dritten Rang fuhr Sascha Eul ein solides Rennen, das ihn am Ende aufs Treppchen brachte. Die weiteren Positionen auf dem Zielrankendreieck waren eng, aber klar abgesteckt: Karies Fighter, Nico Mutz, Manuel Friedrich sowie Zsombor Joo sammelten Punkte, während mehrere Fahrer wie Mario Jeh oder Varret Huntsman das Rennen vorzeitig schieden. Die Ergebnisse spiegeln die Kräfteverhältnisse wider, bleiben aber eine Momentaufnahme eines Abends mit viel Racing-Feeling. Die Tracklimits wurden punktuell berührt, aber insgesamt blieb die Regelakzeptanz im Rahmen: Rabzonlu bekam zwei Verwarnungen, weitere Fahrer wie Karies Fighter, Manuel Friedrich und Zsombor Joo je nach Situation kleinere Markierungen. An den Strafen gab es keine weiteren Regelaussetzer. Nach dem Rennen führt Stefan Kasper die Meisterschaft weiter souverän mit 372 Punkten an. Die Top-Drei der Gesamtwertung sind damit unverändert eng beisammen: Stefan Kasper vor Zsombor Joo und Manuel Friedrich. Die Ergebnisse dieses Abends fügen sich nahtlos in die laufende Saison ein und geben den Fans Orientierung für die nächsten Feierabend-Rennen. Insgesamt bleibt der Abend ein starkes Statement der Liga: schnelle Rundenzeiten, sauberer Motorsport und eine klare Leistungsdichte. Der Sieg von Rabzonlu, das Podium von Thomy Bau und Sascha Eul sowie die herausragende Leistung von Eul auf Startposition 8 zeigen, dass in der Feierabend-Liga auch mit kompakter Boxenkultur und fairen Rahmenbedingungen aufregendes Racing möglich ist.
← Zur Startseite