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Feierabend Liga Rennen 14

Feierabend-Liga · Autodromo Enzo e Dino Ferrari · 17.09.2026
Feierabend-Liga: Rennbericht aus dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari Am Freitagabend flimmerte der Asphalt unter den Scheinwerfern, als 12 Piloten zum Feierabend-Liga Rennen 14 am Autodromo Enzo e Dino Ferrari antreten. Auf Startplatz 1 setzte sich Benjamin Kurth im BMW M4 LMGT3 in Szene, gefolgt von Stefan Kasper im Lexus RCF LMGT3 und Zsombor Joo im Mercedes-AMG LMGT3. Von Beginn an zeigte Kurth eine konstante Pace, die sich in der Bestzeit der Session widerspiegelte. Schon in der Qualifikation hatte Kurth mit einer Runde in 1:43.356 die Pole geschnappt. Die Startaufstellung versprach Spannung, und die ersten Runden bestätigten das: Kurth behauptete die Führung, seine schnellste Runde der Renndistanz blieb bei 1:43.619, eine Marke, die sich als Schlüssel zur Pace herausstellte. Auf den Verfolgerplätzen schoben sich Kasper, Joo und Roven eng aneinander, während die restliche Spitzengruppe kontinuierlich stabilisierte. Im Rennen resultierte der Nachmittag in einem klaren, aber hart umkämpften Vierkampf um die Podestplätze. Maxime Roven zeigte als Fahrer des Ford Mustang LMGT3 starke Pace mit einer besten Runde von 1:44.272, doch der Abstand blieb im zweistelligen Sekundenbereich. Zsombor Joo, der in der Qualifikation noch dichte Zeiten setzen konnte, musste nachträglich zwei Strafvermerke verzeichnen: Drive-Thru wegen Track Limits und Stop/Go wegen Speeding In Pitlane. Diese Strafen veränderten den Rennverlauf sichtbar, führten jedoch nicht dazu, dass Joo aus dem Top-10-Bereich fiel, sondern beeinfluss­ten die Endplatzierung maßgeblich. Der größte Positionsgewinn geht an Timo Meyer-Franke, der sich vom Startplatz 11 auf Platz 6 vorschob und damit eine klare Aufwärtstendenz zeigte. Am Ende gewann Benjamin Kurth das Rennen, gefolgt von Stefan Kasper auf Platz zwei und Maxime Roven auf dem dritten Rang. Die restlichen Platzierungen blieben in enger Reichweite der Spitze, wobei die Fahrergebnisse von Manuel Friedrich, Sascha Eul, Niklas Mayr und Zsombor Joo weitere Einblicke in die Leistungsdichte der Liga gaben. Während der Tracklimit-Warnungen wurden mehrere Fahrer verzeichnet, darunter Joo mit der höchsten Häufigkeit. Die Strafen verteilten sich entsprechend, doch das Podium blieb sauber besetzt. In der Meisterschaft vergrößert Kasper seinen Vorsprung an der Spitze, während Joo als Zweiter weiter an Boden verliert. Die Feierabend-Liga bleibt damit spannend wie eh und je – eine Rennserie, in der jeder Lap zählt und Timing trifft Geschwindigkeit.
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