Feierabend Liga Rennen 22
Feierabend-Liga Reports: Fuji-Showdown in der Feierabend Liga Rennen 22
Der Fuji Speedway war am 18. August 2026 der Ort, an dem sich die Fahrer der Hot Wheelers Germany im Rahmen der Feierabend-Liga feierten, aber auch um jeden Zentimeter Kämpferherz rangen. Zehn Nennungen starteten ins Rennen, das mit knappen Abständen und klarer Dominanz der ersten Reihe aufwartete. Von Startplatz eins bis zehn bot sich ein enges Feld, das am Ende Stefan Kasper im Lexus RCF LMGT3 als Sieger sah.
Stefan Kasper zeigte von Anfang an Präsenz. Er fuhr die Bestzeit der Qualifikation und sicherte sich damit die Pole, während die Konkurrenz um eine passende Linie kämpfte. Gleich danach setzte Daniel Blosse, ebenfalls im Lexus RCF LMGT3, mehr Druck, zeigte mit der schnellsten Runde des Rennens eine beeindruckende Pace von 1:47.193 – eine Referenzzeit, die den Blick auf das Podium lenkte. Spanndende Minuten brachten die Fahrer in Richtung einer spannenden Zielankunft, die am Ende die Reihenfolge der Top-Drei prägte.
Auf dem zweiten Rang schob sich Daniel Blosse ins Ziel, nur 2,445 Sekunden hinter der Spitze. Die Kollisionen der Konkurrenz blieben aus, doch die Feinheiten der Rennstrecke zeigten sich im langen Endspurt, der das Feld bis zur Ziellinie zusammenhalten ließ. Der dritte Platz ging an Rabzonlu im Ford Mustang LMGT3, der trotz starkem Start im Mittelfeld die Pace hochhalten konnte. Sein Bestwert lag bei 1:47.582, eine respektable Leistung im hart umkämpften Feld.
Auf den weiteren Positionen platzierte sich Manuel Friedrich im Lexus RCF LMGT3 vor Timo Meyer-Franke, der im Porsche 911 GT3 R LMGT3 startete. Meyer-Franke gewann dadurch den größten Positionsgewinn des Rennens, von Startplatz neun auf Platz fünf, eine starke Aufholjagd, die dem Rennen zusätzliche Würze verlieh. Hinter ihm folgten Mario Jeh im BMW M4 LMGT3, Mig Alvarez im Lexus RCF LMGT3, Sascha Eul im BMW M4 LMGT3 und Maxime Roven im Chevrolet Corvette Z06 LMGT3.R. Kurt Mildenberger musste als einziger Fahrer das Rennen schlussendlich schieden, weil er nicht mehr eigenständig ins Ziel kam.
Die Bestzeiten kamen noch einmal zum Tragen: Die schnellste Runde des Rennens blieb Blosse vorbehalten, während die Tracklimits in der Statistik deutliche Signale hinterließen. Kasper, Blosse, Rabzonlu, Meyer-Franke, Jeh, Eul und Roven erhielten entsprechende Tracklimit-Warnungen, während Mildenberger mit einer Drive-Thru-Strafe bedacht wurde, die sich als 0er-Lap-Strafe in der Endabrechnung niederschlug. Das Ergebnis spiegelte ein fair geführtes Rennen wider, bei dem harte Arbeit und Konstanz belohnt wurden.
Nach dem Rennen führt Rabzonlu die Meisterschaft weiterhin an, gefolgt von Stefan Kasper, während Mig Alvarez den dritten Rang in der Gesamtwertung beibehält. Ein Abend voller Fokus, Präzision und sauberem Racing, der die Community zweifellos mitreißt. Der Sieg gehört Stefan Kasper, das Podest-Quartett ist komplett, und die Feierabend-Liga bleibt eine Bühne, auf der sich Pacen, Präzision und Derbys im Gleichgewicht zeigen.
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