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Sonntagsrennen 02.08.

Sonntagsrennen · WeatherTech Raceway Laguna Seca · 02.08.2026
Rennbericht: Sonntagsrennen 02.08. – Laguna Seca Der Startschuss fiel auf dem WeatherTech Raceway Laguna Seca zu einem Sonntagsrennen ohne Wertung, das in drei Klassen über die Bühne ging. In der LMP2 zeigte Christian Stadtmüller von der Pole sofort Flagge und setzte sich an der Spitze fest. Die Bestzeit der Klasse ging mit 1:14.504 auf sein Konto, und er blieb über 47 Runden hinweg am Drücker, bis er die Führung souverän gehalten hatte. In der GT3-Guppenordnung sorgte Stefan Kasper für Spannung, gewann die Klasse am Startplatz 3 und fuhr eine starke Pace. Seine Runde von 1:23.989 ließ erkennen, dass der Lexus RCF LMGT3 in diesem Wettkampf nicht bloß dekorativ unterwegs war. Hinter ihm kämpften Henry Netzelmann und Daniel Blosse – beide mit startpositionen auf dem ersten bzw. zweiten Rang – um die vorderen Plätze. Netzelmann legte eine 1:24.018 hin, Blosse eine 1:24.148, beide jeweils mit dreiundvierzig Runden in der Wertung, jeweils mit dem Ziel, im Abstand von vier Runden zum Leader zu bleiben. Unter den GT3-Piloten sorgte Mig Alvarez für eine bemerkenswerte Aufholjagd: Startplatz acht, Endposition vier – der größte Positionsgewinn des Rennens, der seinen Pace-Schub deutlich zeigte. Ihm folgte Timo Meyer-Franke auf Platz fünf, noch zwei Plätze weiter vorn stand Thomy Bau, der nach einem starken Start als Neunter ins Rennen ging. Allerdings endete für Bau das Rennen früh: DNF. Ebenso schieden Sascha Eul und Mario Jeh aus der Konkurrenz, ebenso wie Marc Skodzik, der nach sieben Runden ausschied. Insgesamt blieb das Feld dicht hinter der Spitze zusammen, während sich die GT3-Konkurrenz in vielen Teilen des Rennens in der Nähe der Mittellinie bewegte. Aus der Qualifikation ragt die Pole-Position von Stadtmüller hervor, der mit einer Runde von 1:13.522 die Spitze der Startaufstellung erkämpfte. Henry Netzelmann folgte knapp dahinter auf Startplatz zwei, gefolgt von Daniel Blosse und Stefan Kasper, die sich auf den vorderen Startplätzen positionierten. Die schnellste Runde des gesamten Renntages brachte Stadtmüller mit 1:14.504 in der LMP2 in das Protokoll. Was die Tracklimits angeht, zeigten sich Unterschiede: Stadtmüller verzeichnete 14 Warnungen, Kasper 5, Netzelmann 16, Blosse 8, Alvarez 18, Meyer-Franke 16; in niedrigeren Runden lag Eul bei 18, Bau bei 8, Jeh bei 12 und Skodzik bei 4 Warnungen. In der Fahrerbestrafung erhielt Blosse eine Drive-Thru-Strafe wegen Speeding, das Rennensergebnis veränderte sich damit entsprechend. Fazit: An diesem Sonntagsrennen zeigte sich eine klare Dominanz der LMP2-Kategorie durch Stadtmüller, während die GT3-Klasse eine enge, hammerharte Konkurrenz bot. Die größte Überraschung kam von Mig Alvarez, der von Startplatz acht bis auf Platz vier vorrückte und damit das Geschehen erheblich prägte. Die GT3-Konkurrenz bot spannende Duelle, auch wenn einige Piloten das Rennen früh beenden mussten. Insgesamt ein lebendiges, faktenbasiertes Rennen, das den Charakter eines entspannten, aber harten Sonntagsrennens widerspiegelte.
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